Oska App Erfahrungen aus der Praxis | Dr. Julia-Katharina Walther
Oska Health Kommunikation Ärzte & Kliniken
Oska im Praxisalltag: Erfahrungen von Dr. Julia-Katharina Walther, Diabetologin, Diabetologische Schwerpunktpraxis in Bad Dürkheim
Seit wann bieten Sie Ihren Patient:innen Oska an?
Seit Dezember 2025. Das Oska-Team ist damals direkt zu uns in die Praxis gekommen und hat sich vorgestellt. Man hat uns gut begleitet und von Anfang an unterstützt. Das hat den Einstieg leicht gemacht.
Hatten Sie von Beginn an das Gefühl, dass Oska in Ihre Praxis passt?
Ich war anfangs nicht ganz sicher. Durch unseren diabetologischen Schwerpunkt sehen wir unsere Patient:innen ohnehin recht engmaschig und haben längere Sprechzeiten als in einer klassischen Hausarztpraxis, viele sind bei dem Thema schon gut informiert. Aber ich habe gemerkt, dass Oska eine sinnvolle Ergänzung ist – gerade, weil es die Menschen auch zwischen den Terminen begleitet. Manche Dinge müssen einfach mehrmals gehört werden, bevor sie wirklich ankommen.
Wie reagieren Ihre Patient:innen auf das Angebot?
Positiv. Viele schätzen es, dass sie eine Ansprechperson haben, der sie auch die kleineren Fragen stellen können, die im Praxisalltag manchmal zu kurz kommen.
Welche Vorteile sehen Sie aus medizinischer Sicht?
Ernährungsberatung und Lebensstiländerungen brauchen Zeit – das lässt sich in einer Sprechstunde kaum abbilden. Oska übernimmt genau diesen Teil und das merkt man.
Was würden Sie Kolleg:innen sagen, die überlegen, Oska anzubieten?
Einfach ausprobieren. Die Einführung läuft unkompliziert, und das Feedback der Patient:innen spricht für sich.
Oska Health Kommunikation Ärzte & Kliniken
Bijan leitete mehrere Jahre ein diabetologisches Schwerpunktzentrum und wechselte anschließend in die Führung einer Privatklinik. Dort verantwortete er den Aufbau medizinischer und administrativer Teams, leitete die nationale und internationale Patientenkommunikation sowie Kooperationen mit Kliniken und Fachärzten. Er studierte Medizin an den Universitäten Mainz und Homburg-Saarbrücken, bevor er seinen beruflichen Schwerpunkt in das Management medizinischer Einrichtungen verlagerte. Seine Stärke liegt im Aufbau und der Weiterentwicklung von Teams im Gesundheitssektor sowie in der Gestaltung von Kooperationen, bei denen er die Ziele und Bedürfnisse der Partner konsequent im Blick behält.