Oska App Erfahrungen aus der Praxis | Ute Wilbert
Oska Health Kommunikation Ärzte & Kliniken
Oska im Praxisalltag: Erfahrungen von Ute Wilbert, Internistin und Nephrologin in Schloß Holte-Stukenbrock
Seit wann bieten Sie Ihren Patient:innen Oska an?
Seit Februar 2025. Ich bin damals tatsächlich auf Oska zugegangen, weil es mir wichtig war, dass meine Patienten auch zuhause Unterstützung erhalten.
Wie verlief die Einführung in den Praxisalltag?
Die Einführung hat insgesamt sehr gut funktioniert. Eine unserer MFA hat das übernommen und wurde dabei immer gut vom Oska Support unterstützt. Nach einer kurzen Einarbeitungsphase lief alles reibungslos. Besonders praktisch ist, dass die Einschreibung digital läuft. Das spart Papierkram und funktioniert zuverlässig.
Wie reagieren Ihre Patient:innen auf das Angebot?
Die Patienten mit Smartphone nehmen das Angebot sehr gut an. Viele möchten selbst aktiv etwas für ihre Gesundheit tun, wissen aber oft nicht, wie sie anfangen sollen – da kommt Oska ins Spiel. Einige Patienten haben direkt danach gefragt, als sie im Wartezimmer davon gelesen haben. Ein Patient ist sogar extra in meine Praxis gewechselt, weil er wusste, dass wir Oska anbieten. Man merkt einfach, dass Oska etwas bietet, das viele Patienten suchen.
Wie ist Oska mittlerweile in Ihren Praxisalltag integriert?
Meine MFA betreut den gesamten Prozess und schaut regelmäßig, welche neuen Patienten infrage kommen. Diese werden dann von uns informiert und eingeladen, an Oska teilzunehmen. Ich bekomme gar nicht immer sofort mit, wer gerade im Programm ist. Spätestens wenn die Patienten in der Sprechstunde plötzlich ihre Laborwerte ausgedruckt haben wollen, weiß ich es dann (lacht).
Welche Vorteile bringt Oska aus Ihrer Sicht?
Ganz klar: Der größte Vorteil ist, dass die Lebensstilveränderungen wirklich umgesetzt werden. Ich spreche mit meinen Patienten auch darüber – Ernährung ist schon in der ersten Sprechstunde ein wichtiges Thema. Aber da überfalle ich sie regelrecht mit Informationen, sodass am Ende vielleicht nur die Hälfte hängen bleibt. Mit Oska werden sie zuhause noch einmal abgeholt und begleitet. Der persönliche Kontakt ist dabei enorm wichtig: Die Patienten können einer echten Person mit medizinischem Wissen Fragen stellen. Das kommt im Praxisalltag oft viel zu kurz.
Gibt es ein Beispiel aus Ihrer Praxis, bei dem Sie gemerkt haben, dass Oska einen Unterschied macht?
Einer meiner Patienten, der zusätzlich durch Oska begleitet wird, hat 20 Kilo abgenommen. Davon war ich wirklich beeindruckt. Ich habe ihn dann gefragt, ob er seine Ernährung schon nach unserem ersten Termin umgestellt hat oder erst, als er mit dem Oska Programm begonnen hat. Dabei kam heraus: Erst die Ernährungsberatung mit Oska war der Startschuss.
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Bijan leitete mehrere Jahre ein diabetologisches Schwerpunktzentrum und wechselte anschließend in die Führung einer Privatklinik. Dort verantwortete er den Aufbau medizinischer und administrativer Teams, leitete die nationale und internationale Patientenkommunikation sowie Kooperationen mit Kliniken und Fachärzten. Er studierte Medizin an den Universitäten Mainz und Homburg-Saarbrücken, bevor er seinen beruflichen Schwerpunkt in das Management medizinischer Einrichtungen verlagerte. Seine Stärke liegt im Aufbau und der Weiterentwicklung von Teams im Gesundheitssektor sowie in der Gestaltung von Kooperationen, bei denen er die Ziele und Bedürfnisse der Partner konsequent im Blick behält.