Dadurch ist der Aufwand pro Patient sehr gering.
CEO Oska Health
Referenz von Dr. Sylvius von Borries, Facharzt für innere Medizin und Allgemeinmedizin, Frankenthal
Seit wann bieten Sie Ihren Patient:innen Oska an?
Noch relativ frisch – seit Oktober 2025. Nach den Herbstferien haben wir begonnen, unsere Patienten ins Programm einzuschreiben.
Wie verlief die Einführung und Integration in den Praxisalltag?
Sehr gut. Mithilfe des Analyse-Tools von Oska konnten wir zunächst potenzielle Patienten identifizieren. Diese Liste haben wir anschließend noch einmal manuell geprüft – das war unkompliziert und gut machbar. Dadurch ist der Aufwand pro Patient sehr gering. Ehrlich gesagt wäre es für mich im normalen Sprechstundenalltag zu aufwendig, bei einzelnen Patienten zu prüfen, ob sie für ein Programm infrage kommen und ob die jeweilige Krankenkasse das übernimmt.
Ist der Aufwand bei anderen Selektivverträgen aus Ihrer Erfahrung höher?
Ja, das habe ich oft so erlebt. Viele Selektivverträge sind sehr komplex organisiert. Schon die Einschreibung ist aufwendig, und auch die Abrechnung erfordert viel Aufmerksamkeit. Das bedeutet in der Praxis, dass sich eine MFA darum kümmern muss. Wenn man das ehrlich durchrechnet, bleibt am Ende häufig wenig übrig – im Zweifel trägt man sogar eher zusätzliche Kosten. Das steht für mich dann in keinem guten Verhältnis zum Nutzen. Bei Oska ist das anders gelöst, und genau da sehe ich den Erfolgsfaktor.
Welche Vorteile bringt Oska aus Ihrer Sicht im Praxisalltag?
Für mich ist es eine gute Lösung, weil es sich auch wirtschaftlich trägt und gleichzeitig einen echten Nutzen für die Patienten hat. Vor allem habe ich ein deutlich besseres Gefühl dabei, als wenn ich ausschließlich ein Medikament verschreibe. Mit Oska kann ich den Patienten etwas an die Hand geben, das ihre Gesundheit langfristig unterstützt und über reine Symptombehandlung hinausgeht.
Wie erleben Sie die Zusammenarbeit mit dem Oska-Team?
Als sehr gut. Wir haben einen regelmäßigen Austausch, den ich als sehr angenehm empfinde. Fragen oder Themen lassen sich unkompliziert klären. Ich habe das Gefühl, dass unser Feedback ernst genommen wird. Insgesamt ist die Zusammenarbeit sehr partnerschaftlich.
Was würden Sie Ihren Kolleg:innen sagen, die überlegen, Oska anzubieten?
Dass es sich lohnt. Wir können unseren Patienten damit eine sinnvolle Unterstützung außerhalb der Sprechstunde anbieten – und gleichzeitig ist es so organisiert, dass am Ende auch für die Praxis etwas dabei herauskommt. Das passt in meinen Augen gut zusammen.
CEO Oska Health
Niklas hat 10 Jahre Erfahrung im nephrologischen Versorgungssektor sowie in Aufbau und Leitung von leistungsstarken digitalen Teams. In seiner letzten Position war er Director of Digital Products bei Fresenius Medical Care. Niklas hat drei Unternehmen gegründet und hält einen Executive MBA der Universität St. Gallen.